Sardische Eindrücke

Heute zeige ich euch mehr von der wunderbaren Insel im Mittelmeer – Sardinien. Beginnen möchte ich oben im Nordosten, unterhalb von Olbia, dort wo so ziemlich alle ankommen, ob mit dem Flieger oder dem Schiff. Capo Coda Cavallo heißt auf deutsch Pferdekopf und genau so heißt ein Stückchen Küste ca 20 km südöstlich von Olbia. Die Aussicht ist wundervoll, das Meer leuchtet türkis und fast könnte man meinen, man ist in der Karibik.

Capo Coda Cavallo
Capo Coda Cavallo
Cala Gonone, das kleine Fischerdorf. Von hier führen die Ausflugsboote zu den vielen Grotten entlang der Küste. Cala Gonone liegt ca. 120 km südlich von Olbia an der Ostküste. Das Wasser ist kristallklar.
Zwischenstop am wilden Strand auf dem Rückweg nach San Teodoro.
Zwischenstop am wilden Strand auf dem Rückweg nach San Teodoro.
Weiter ging es in das Landhotel Abba E’Murta, mit einem sehr schönen ländlichen Ambiente! Sehr empfehlenswert für Ruhe suchende Gäste.
Früh morgens im schönsten Licht werden die Weintrauben begutachtet.
Im Hinterland, in der Nähe von Jerzu, ist eine Kulisse wie aus einem Wild West Film, fehlen nur noch die Cowboys und blauer Himmel  😎
Am Torre di Bari, am Strand von Bari Sardo haben die Wellen ihr bestes gegeben!
Ein paar Langzeitbelichtungsspielereien 😎
Und noch eine Langzeitbelichtung 😎
Pflanze, die zwischen den Felsen wächst.
Beeindruckt war ich von den unterschiedlichen Farben, die diese Felsen haben, von weiß/grau über rot bis hin zu schwarz. Und irgendwie kann ich da rechts hinten einen Felsen-Gnom erkennen…  😯   Ich sehe ne Nase, zwei Ohren und Augenhöhlen… Seht ihr das auch??? 🙄
Pflanze, die zwischen den Felsen wächst.
Bei der „Pedra Longa“, die „Lange Anna“ von Sardinien 😀
In dem Bergdorf Baunei gab es erstens einen leckeren Cappuccino und noch dazu einen fantastischen Ausblick!
Die drei älteren Herren genießen den Blick auf den Torre von Santa Maria Navarrese 😎

Mein nächster Blogbeitrag zeigt das Küstenstädtchen Alghero an der Westküste von Sardinien! Also schaut mal wieder vorbei!

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