Masthead header

Amrum – die Insel der Freiheit

Endlich habe ich alle Bilder fertig bearbeitet und komme dazu, über den zweiten Teil unserer Amrumreise zu schreiben. Nach unserer einen Nacht in SPO (siehe auch: Eine Nacht in St. Peter-Ording) ging es sehr früh morgens los in Richtung Dagebüll. Dank meines Navis, dass mir immer die kürzesten Wege vorgibt (auch, wenn es nur ein besserer Feldweg ist 8-O) konnten wir einen Schwarm Stare im Sonnenaufgang erleben!

Da musste ich natürlich halten und die Kamera aus dem Kofferraum kramen.;-)  Die flache Landschaft in Norddeutschland ist schon etwas besonderes und vor allem die Halbinsel Eiderstedt fand ich landschaftlich sehr schön!

Trotz unseres kurzen Fotostopps waren wir pünktlich am Fährhafen. Die nächsten zwei Stunden haben wir ganz entspannt eine Tasse Tee getrunken und den weiten Blick über das Wattenmeer genossen. Auf Grund des herrlichen Wetters konnten wir die Halligen Oland und Langeneß sehen.

Ebbe am Fährhafen, im Hintergrund kann man die vielen Windräder an der Küste noch erkennen.

Der Fährverkehr zwischen Dagebüll und Amrum, trotz Ebbe nahm die Fähren ihre gekennzeichnete Route durch einen Priel nach Wyk auf Föhr, weiter bis Wittdün auf Amrum und wieder zurück.

Ein Graureiher, der im seichten Wasser sehr gute Bedingungen zum fischen hat!

Nach zwei Stunden hatten wir also unser Ziel erreicht. Amrum – die Insel der Freiheit. Ähnlich wie auf Sylt führt eine Hauptstrasse vom Süden in den Norden, genauer gesagt, von Wittdün, vorbei an Amrums Leuchtturm, durch Süddorf und Nebel, bis nach Norddorf. Das kleine Friesendorf wird umringt von den unterschiedlichsten Landschaften. Im Süden findet man Wälder und Heidelandschaften, im Westen die hohen Dünen, hinter denen sich die rauhe Nordsee versteckt und Richtung Norden und Osten weite, grüne Marschwiesen mit einem Deich, hinter dem das Wattenmeer zum Vorschein kommt (wenn’s dann mal da ist:lol:)

Der Blick vom Deich über Schilf und Wiesen bis zum Wattenmeer vor Sonnenaufgang.
Einer der schönsten Plätze, um den Sonnenaufgang zu erleben: der Norddorfer Deich!

Der idyllische Vorgarten unserer Unterkunft

Durch das Naturschutzgebiet “Amrumer Dünen” führen sehr viele und sehr lange Holzstege.

Der Weg zum Strand erfolgt meistens über die typischen Holzstege. Rechts und links der Stege findet man die herrliche Heidelandschaft oder direkt die Amrumer Dünen, je näher man zum Strand kommt.

In den nächsten Tagen erfahrt ihr, wie Amrum vom höchsten Leuchtturm der deutschen Nordseeküste aussieht! Also dran bleiben, wieder vorbei schauen oder RSS Feed abonnieren!;-)

 


Ähnliche Beiträge:

TOP

2 Kommentare

18. Oktober 2011 - 12:43

Melanie - Sehr schön geschrieben. Da will ich gleich wieder nach Amrum. ;)
Hach, war das schön!

19. Oktober 2011 - 11:24

Der Leuchtturm von Amrum » close2moments photography - [...] Amrum – die Insel der Freiheit [...]

Ihre Email wird nicht veröffentlicht oder weitergegeben. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

F o l g e   m i r
M e h r   I n f o s